OPEN CALL

Dear lovers & friends!

Es ist wieder soweit: Mit dem kommenden Lockdown geht unsere Online-Ausstellung „Corona Chronicles“ in die nächste Runde! Wir suchen daher wieder Artists, die ihr künstlerisches Schaffen auf unseren Kanälen zeigen möchten.

Schickt uns 3-4 ausgewählte Arbeiten und ein Statement zu eurem kreativen Prozess während der Pandemie an contact@kaeshmaesh.com. Die Deadline ist am 15.12.2021. Wir freuen uns auf eure Werke!

Bussis & stay safe,

eure Kaeshies

DAZZLING ESTRANGEMENTS

Gruppenausstellung mit Jelena Micić und Benjamin Thiele & Katalog-Release

Die Entfremdung kennzeichnet einen Zustand, in dem die natürliche Beziehung zwischen Subjekten und Objekten aufgehoben, verzerrt, entrückt oder zerstört wird. In unserem Alltag begegnen uns zahlreiche Metamorphosen des Alltäglichen. Das Hybride hat in der Postmoderne an Fahrtwind aufgenommen. Collagen, Samples und fluide Identitäten sind längst Teil unserer kulturellen und gesellschaftlichen Realität. Die Überlagerung diverser Möglichkeits- und Bedeutungsräume scheint präsenter denn je.Die Arbeiten der Künstler:innen Jelena Micić und Benjamin Thiele setzen genau hier an. Alle verwenden eine ähnliche visuelle Strategie. Indem sie Alltagsgegenstände ihrer ursprünglichen Form und Funktion entfremden sowie durch den künstlerischen Prozess rekontextualisieren, schreiben sie ihnen neue Bedeutungen zu.

Group Exhibition with Jelena Micić und Benjamin Thiele

Alienation characterizes a state in which the natural relationship between subjects and objects is suspended, distorted, enraptured, or destroyed. In our daily lives, we encounter numerous metamorphoses of the mundane. The hybrid has picked up speed in postmodernism. Collages, samples and fluid identities have long been part of our cultural and social reality. The overlapping of diverse spaces of possibility and meaning seems more present than ever.The works of the artists Jelena Micić and Benjamin Thiele start exactly here. All of them use a similar visual strategy. By alienating everyday objects from their original form and function and recontextualizing them through the artistic process, they ascribe new meanings to them.

KAESHMAESH KATALOG

Juhu! It’s ON! Unser Kunst-Katalog ist endlich fertig: 4 Jahre geballte Kaeshadelic Experience. Das Schmuckstück kostet 15 € inklusive Versand. Bock auf junge Kunst? Dann schreibt uns eine E-Mail an contact@kaeshmaesh.com.

KAESHMAESH loves you!! 💗

Vitrinen-Show: Flanieren in der Ennsgasse | Jelena Micić und Manuela Picallo Gil

Ciao People,

we’re back with a bang! Nach einer langen Zeit im Online-Space begeben wir uns wieder voller Elan in den Real-Space. Diesmal für das Flanieren in unserer alten Hood. Das Ziel: unsere Vitrinen-Show in der Ennsgasse 20. In der Auslage vom „Roten Stern – Mexikoplatz“ stellen wir zwei Artists unserer Online-Ausstellungsreihe „Corona-Chronicles: Déjà-Vu“ aus. Mit dabei sind: Jelena Micić und Manuela Picallo Gil.

Beginn des Flanierens: 11.03.2021 17 Uhr – 20 Uhr
Wo: Ennsgasse 20, Roter Stern – Mexikoplatz

Wenn ihr am 11.03. keine Zeit für das Flanieren habt, könnt ihr auch gerne ein anderes Mal vorbei kommen. Unsere Vitrinen-Show könnt ihr bis zum 10. April bestaunen. Wir freuen uns auf euch!

Bussi,

eure Kaeshies 

Resting Surface | Anne Glassner und Helena Romirer

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”Resting Surface”

Anne Glassner/ Christina Helena Romirer

Noch einmal darf geschlafen werden im Kaeshmash…..Resting surface zeigt eine ortsspezifische Auseinandersetzung mit dem Kaeshmash, das ursprünglich ein Bettdeckengeschäft war. In der gemeinsamen Ausstellung von Anne Glassner und Christina Helena Romirer werden Widersprüche, die das Thema „Schlaf“ birgt, spürbar. Oberflächen und Materialien, die zum verweilen oder liegen gedacht sind, werden erforscht und neu kontextualisiert (in Kollaboration mit der Firma Schafoptimal).

Eröffnungs-Special (13.12. 2019): Glühwein
Finissage (18.12. 2019): Geigenkonzert mit Michael Frank

Extraschicht | Nina Wechner Rina Treml

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Nina Wechner | Rina Treml

Ausstellungsdauer: 27.11.-11.12.2019, 19-23 Uhr

Den dauernden gängigen Anforderungen ausgesetzt zwingt uns eine manische Untriebigkeit zu Experimenten zur Integrationen der Extras als notwendige Ergänzung des Alltäglichen. Die vibrierende Mehrschichtigkeit wird zum fordernden Auftraggeber zur stetigen Neupositionierung und -konzentrierung des Fokuses. Kurze wiederkehrende Ausflüchte paaren sich mit den vorhandenen Gegebenheiten und entwickeln sehr genaue verschwommen-flüchtige Hinterlassenschaften. die Produkte dieser versuchten Vereinbarungen.

Vernissage: Performance by TABS
Finnisage: music act by Peter The Human Boy

PING PONG #2 | MARGARITA KELLER & AGNES PRAMMER

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Eröffnung der Ausstellung: Mi, 6. November, 19h
Bring your own Ping Pong racket!

In der zweiten Ausgabe der Ausstellungsreihe PING PONG treten die Künstlerinnen Margarita Keller und Agnes Prammer in einen fotografischen Dialog zum Thema Porträt. Statt eines Tischtennisballs spielen sie Bilder hin und her.
Die Spielregel befolgend, je auf das Foto der anderen mit einem eigenen zu antworten, entstand über einen Zeitraum von acht Wochen eine Bildfolge in der Bewegung eines intensiven Dialogs mit all seinen Emotionen, Farben, Stimmungen und Zwischentönen. Die Aufnahme eines sumpfig, giftgrünen Gewässers folgt auf ein apokalyptisch anmutendes Landschaftsstilleben des Toten Gebirges. Dann das Porträt eines Mannes mit geschlossenen Augen, der über das menschliche Verhältnis zur Natur zu meditieren scheint. Im spielerischen Gespräch zeigt sich das tiefe Interesse beider Künstlerinnen an Menschen und ihrem Umfeld. Aus ihrem ursprünglichen Kontext entnommen, eröffnen die Fotos im Zusammenspiel neue Bildebenen und Bedeutungshorizonte, dabei laden sie die Betrachterinnen und Betrachter ein, ihre eigenen Verknüpfungen zu finden.
Begleitend widmet sich das Rahmenprogramm dem Thema der Kommunikation in der Fotografie.

Kuratiert von Sophie Haslinger
Vermittlungsprogramm von Jasmin Ofner

Ort: Kaeshmaesh, Ennsgasse 20, 1020 Wien
Ausstellungsdauer: 7. – 20.11.2019
Öffnungszeiten: Mi 19-23h, Fr-Sa 15-18h und nach Vereinbarung, Eintritt frei

RAHMENPROGRAMM

>> DO, 7.11., 14-17H FRAUENCAFÉ meets PING PONG #2
Thema: Fotos erzählen / Wir bringen Fotos mit, die uns etwas bedeuten und tauschen uns dazu aus, im Anschluss wird gemeinsam die Ausstellung besucht.
Treffpunkt: GB* Stadtteilbüro, Max-Winter Platz 23, 1020 Wien
Keine Anmeldung erforderlich

>> SO, 10.11., 14-16H INSTA WALK MIT IGERS VIENNA
Die Teilnahme ist kostenlos (max. 10 Teilnehmerinnen).
Anmeldung unter igersvienna.eventbrite.com

>> DO, 14.11., 18H ARTIST TALK

>> FR, 15.11., 15-17.30H PORTRÄTFOTOGRAFIE-WORKSHOP MIT AGNES PRAMMER
Für Mädchen und junge Frauen zwischen 13 und 23 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos, kein Vorwissen und keine eigene Kamera notwendig. Weitere Infos hier.
Anmeldung unter femalephotographersvienna@gmail.com

Presented by:
Female Photographers Vienna
www.femalephotographersvienna.com

Gefördert durch SHIFT

Vollständig, nicht ausgefüllt

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vollständig, nicht ausgefüllt

FLORIAN THATE
MARIA TACKMANN

Vernissage: 16.10.2019 / 19h
Finissage: 23.10.2019 / 19h

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Die erste Ausstellung in Wien bzw. Österreich der schweizerisch-deutschen KünstlerInnen Florian Thate und Maria Tackmann wird ein besonders Highlight in unserem Ausstellungsherbst werden.

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Im Fokus seiner Arbeit stehen industrielle Materialien, welche Florian Thate mit selbstgebauten Werkzeugen oder Kugelschreiber auf kraftvoll-physische Art und Weise bearbeitet. Dabei spielen Raum und Zeit eine zentrale Rolle: So entstehen die Zeichnungen in der Regel vor Ort, d.h. die Arbeit ist Dokument eines sichtbar gewordenen Entstehungsprozesses und gleichzeitig eine Momentaufnahme seines Schaffens.

Während dieses Prozesses verändert Florian Thate ein fertiges (industrielles) Produkt, indem er dessen Struktur durch Zeichnung mit seiner Körperkraft zerstört und seine Eigenschaften visualisiert. Durch diesen Prozess schafft er etwas Neues, wobei das Resultat wiederum von den gegebenen Raum- und Lichtverhältnissen abhängig ist.

Die minimalistisch anmutenden Materialarrangements von Maria Tackmann bestehen aus unterschiedlichen Fundstücken, die die Künstlerin in der Natur wie auch im urbanen Raum findet – Steine, Baumrinde, Glasscherben, Stoffreste oder Hölzer. Sortiert nach formalen Kriterien wie Größe, Farbe oder Oberflächenbeschaffenheit stellt sie die einzelnen Elemente zu Installationen zusammen, die an codierte Ordnungs- beziehungsweise Zeichensysteme denken lassen. Auch in ihrem zeichnerischen Werk spürt Tackmann den materiellen Spuren von Gegenständen und Orten in sensiblen Tableaus nach.